Neuerungen

Auf den ersten Blick scheint sich bei AJHorn nicht viel geändert zu haben. Dies hat eher damit zu tun, dass weniger an der grafischen Oberfläche als an der Bedienerfreundlichkeit und erweiterten Berechnungsmöglichkeiten entwickelt wurde. Die neu hinzugekommenen Features sind einzigartig und bringen den Entwickler noch näher zum Optimum. Stichpunktartig nun die wichtigsten neu hinzu gekommenen Features:

 
  • Auf Wunsch von vielen Anwendern sind nun auch Traktrixhörner (Kugelwellenhörner) simulierbar. Die Konturausgabe erfolgt, wie bei den anderen Konturen auch als Fläche (od. Höhe od. Radius) in Abhängigkeit von der Länge (explizite Darstellung der Traktrixfunktion!).
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  • Ventilierte Rückkammer (Rückkammer der Frontloaded-Typen als Bassreflexgehäuse). Diese Bauform wird bei vielen klassischen und aktuellen Hörnern verwendet um den Schalldruck im Bassbereich noch weiter auszudehnen. Mit AJHorn können nun auch diese Typen optimiert werden.
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  • Helmholtzabsorber (Resonatorkammer am Hornhals). Diese Kammer mindert, richtig dimensioniert, den Schalldruckpegel des Horns (oder der Transmissionline) in einem bestimmten Frequenzbereich. So lässt sich der Frequenzgang linearisieren.
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  • Treiberpositionierung im Horn beliebig. Ab AJHorn5.0 muss sich der Treiber nicht mehr am Hornanfang befinden, sondern die Position im Horn kann frei gewählt werden. Dieses Verfahren wird bei TMLs absichtlich eingesetzt, um den Schalldruck-Frequenzgang zu linearisieren. Unbeabsichtigt, jedoch nicht vernachlässigbar, wird diese Positionierung bei manchen Vorkammern von Basshörnern verwendet, bei denen der Treiber unsymmetrisch in den Hornhals hinein strahlt.
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  • Frequenzweiche mit bis zu 30 Bauteilen. Dies soll nicht heißen, dass Sie auch alle verwenden sollen. Nun sind z.B. zwei Notch-Filter (Parallel-RCL-Glieder in Reihe zum Treiber) und Filter 4. Ordnung inklusive zwei Impedanzlinearisierungen möglich.
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  • Treiber (Lautsprecherchassis) kann man nun getrennt laden. So kann sehr einfach der Einfluss unterschiedlicher Chassistypen auf das selbe Horn untersucht und verglichen werden. Im Infofeld des Treibers kann z.B. die Typenbezeichnung eingetragen werden.
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  • Startfrequenz, Stopfrequenz und Frequenzauflösung. Mit diesen Einstellungen lässt sich der Simulationsfrequenzbereich einschränken oder erweitern. Die Berechnung wird dadurch noch effektiver.
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  • Konturauflösung. Sie benötigen eine noch feinere Auflösung der Kontur-Textdatei (z.B. für die Weiterverarbeitung in CAD- oder SPS-Systemen)? Mit AJHorn 5.0 haben Sie nun die Möglichkeit, die Anzahl der Konturpunkte (Fläche, Höhe, Radius des Horns im Abhängigkeit von der Länge) selbst vorzugeben.
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  • Größe der Ausgabefenster veränderbar. Einfach mit der Maus auf die gewünschte Größe ziehen. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sich einen bestimmten Frequenzbereich sehr genau ansehen will.
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  • Frequenz-Achse skalierbar.
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  • Volle Kompatibilität zu mit AJHorn3.x und 4.x erstellten HRN-Dateien.
  • Preise und Bestellung

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